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Problem mit Pulverfarbe
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Seite 1 von 2

Autor:  Schmar [ 06.12.2016, 07:22 ]
Betreff des Beitrags:  Problem mit Pulverfarbe

Hallo

ich hab da ein kleines Problem mit den Pulverfarben. Ich habe gestern eine Bruchsteinmauer mit Pulverfarben bemalt - jeden Stein in eine etwas andere Farbe, heute morgen habe ich dann die ganze Mauer mit hellbraun bemalt und wieder mit einem Schwämchen abgetupft, damit die hellbraune Farbe nur in den Fugen bleibt, und jetzt ist fast die ganze Farbe der Steine auch mit abgegangen :?
Was mache ich falsch?

Ich habe Leimwasser (so ungefähr 1 Teil wasserfesten Holzleim und 5 Teile Wasser) benutzt. Ist das verhältnis 1:5 vielleicht falsch? sollte da besser 1:1 benutzt werden oder was könnte das Problem sein.

Vor ein paar Wochen hatte ich das gleiche Problem auch mal, da dachte ich dass ich das Leimwasser aus Holzleim gemacht hätte, der nicht Wasserfest ist. Daher habe ich extra neues Leimwasser gemacht mit Wasserfestem Holzleim, aber das wars wohl nicht :-(

mfg Marcel

Autor:  Bine [ 06.12.2016, 08:46 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Hallo Marcel,

da hast Du die mühsame Arbeit wieder abgewaschen... (quasi das Pferd von hinten aufgezäumt)
Du musst zuerst grundieren mit weißer Aussendispersion (die ist dann wasserfest), nach dem völligen durchtrocknen kannst Du dann schwärzen und waschen. Dafür nimmst schwarze Pulverfarbe und rührst diese mit Bier oder Wasser an, streichst die Steine an, lässt ein bissl antrocknen und nimmst dann einen gut ausgedrückten Schwamm um die Schwärze wieder abzunehmen.
Bei diesem Vorgang bleiben dann die Vertiefungen dunkel...

Wenn alles trocken ist, kannst Du wieder die Pulverfarben aufbringen, sprich: fassen. Wenn das getan ist, musst Du das Ergebnis nur noch fixieren. Klappt gut mit mattem Klarlack.

Ich weiß nicht wie groß Deine Krippe ist, also aufpassen mit der Schwärze - Pulverfarben kosten ja a bissl was, rühr nicht zuviel davon an. Zum Ausprobieren würde ich mal 50 ml Wasser nehmen. Musst einfach probieren. Du kannst auch bissl weiß und beige Pulverfarbe dazugeben - gefällt mir besser, weil nicht zu hart in der Farbe.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen
Bine

PS. auf Vorstellung meiner Krippe (aus dem Chiemgau) kannst Dir meine Krippe angucken. Die Felsen sind so entstanden wie oben beschrieben ;)

Autor:  Bine [ 06.12.2016, 09:49 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

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Hallo Marcel,

hab ich noch vergessen: Leimwasser brauchst Du für diesen Arbeitsschritt überhaupt nicht!
Beim Waschen (nach dem Schwärzen) darauf achten, dass der Schwamm immer gut sauber ist - also sehr sehr oft frisch auswaschen, sonst verschmierst Du die Farbe. Auch sollte der Schwamm nur feucht sein, sonst wäschst Du wirklich alle Farbe raus!

Hier noch ein Bild, vielleicht sieht man die Felsen da besser. Natürlich kannst auch Terratöne....Braun...etc. nehmen.
Die Farben haften wirklich sehr gut nach dem fixieren.

Viele Grüße
Bine

Autor:  Schmar [ 06.12.2016, 10:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Danke für die Tips.

Meine Krippe ist eine ganz kleine (auf einem Baumpilz oder Baumschwamm genannt). Mit weisser Aussendispersionsfarbe habe ich den Krippenmörtel weiss angestrichen.


Aber ich verstehe da eine Sache nicht so richtig - hoffendlich ist das verständlich erklärt:
wenn ich die weissen Flächen schwärze, erziele ich ja eine +- graue Oberfläche (mal mehr weiss, mal mehr schwarz). Das möchte ich auf der Bruchsteinmauer aber nicht, ich hätte gerne eher etwas braunes. Daher auch die Idee zuerst die Steine braun zu malen und dann zu schwärzen bzw ich wollte hellbraun nehmen damit die Fugen hellbraun werden.
Durch das schwärzen mit hellbraun (hört sich jetzt etwas doof an) verbleibt die Farbe ja in den Fugen und es ergibt sich ein schöner Übergang vom braun des Steines zur Fuge. Dieser Übergang ist fliessend durch das abtupfen der Farbe. Soweit meine Theorie.
Wenn ich aber zuerst schwärze mit hellbraun und anschliessend die Steine bemale, dann habe ich doch immer so gerade Linien, wo die braune Farbe vom Stein vom malen aufhört und die Fuge anfängt, das sieht halt nicht so schön aus wie ein fliessender Übergang der entsteht wenn ich zuerst die Steine male und anschliessend die Fugen "schwärze" (so ist zumindest meine Vorstellung).

Oder sollte ich anstatt mit weisser Dispersionsfarbe zu streichen besser mit brauner Dispersionsfarbe die Steine bunt streichen und dann mit hellbraun "schwärzen"? Aber dann wären meine ganzen Pulverfarben ja unnötig - gefällt mir nicht :-)


mfg Marcel

Autor:  Bine [ 06.12.2016, 11:22 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Hallo,
ja dieses "schwärzen-waschen-fassen-Dingens" hat mich auch Nerven gekostet :lol:
Das meinte ich - Du kannst natürlich auch heller "schwärzen" wenn Du nix dunkles in den Ritzen haben willst und Dir das zu krass ist im Übergang.
Aber Du kannst den Vorgang auch nicht umkehren. Will heißen: Erst schwärzen (geht nat. auch hellbraun, dann bleibt nach dem Waschen halt hellbraun in den Fugen stehen) und danach waschen. Dann bleibt Dein Wunschton in den Ritzen und Vertiefungen stehen, was sehr sehr schön aussehen wird.

Ist das getan kannst Du Deiner Bruchsteinmauer jede Farbe geben die Dir gefällt. Ich hab die Pulverfarben mit den Fingern aufgerieben, z.T. mit dem Pinsel. Das gibt keinen unschönen Übergang. Woraus besteht denn die Mauer?

Viele Grüße
Bine

Autor:  Schmar [ 06.12.2016, 11:33 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Die Mauer habe ich aus Krippenmörtel (mit Kreide) gemacht (so 3-4mm dick) und nach dem trocknen mit einer spitzen Nadel die Fugen und Risse in den Steinen eingekratzt.

Ich werde heute abend mal versuchen alles abzuwaschen (und dann eventuell nochmal mit weisser Dispersionsfarbe drüber gehen), trocknen lassen und dann heut oder morgen schwärzen mit hellbraun und lass es nochmal trocknen und dann versuche ich die Steine zu malen. Es handelt sich eeh um eine kleine Ecke - so 3cm breit und 8cm hoch. Daher ist das nicht so viel Arbeit. Wenn die Krippe (bzw bin 2 parallel am bauen weil die so klein sind) fertig sind stell ich mal Fotos hier ein.
Wenn das dann gut klappt mache ich das gleiche an der 2. Krippe, aber da ist es mehr, weil da ein ganzes Gebäude aus Steinen gefärbt werden muss. Daher teste ich auch an der Krippe mit der kleinen Mauer :P

Aber wenn ich die Steine dann zum Schluss einfärbe, dann sollte der Pinsel ja aber nicht in die Fugen kommen, sonst ist die ja auch mitgefärbt - das wird bestimmt noch lustig :?
Du schreibst du hast die Pulvefarben mit dem Finger aufgerieben - was muss ich mir darunter vorstellen? Meinst du vermischen oder hast du mit den Fingern gemalt?

mfg Marcel

Autor:  Bine [ 06.12.2016, 11:51 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Hi,

ja probiers einfach aus. Du kannst natürlich auch gleich die Dispersionsfarbe einfärben z.B. einen helleren beigeton (mit Abtönfarbe) und mit einem dunkleren Braunton "schwärzen".... und dann fassen. Ja, ich habe mit den Fingern gemalt. Die versch. Pulver auf einen Teller geben, kann man gut mischen und los geht's. Ich habe da mehr Gefühl als mit dem Pinsel. Ausserdem haften die Farben an den Fingern gut - vom Pinsel fällt die Hälfte ab beim Arbeiten :P

Bin gespannt auf das Ergebnis. Viel Glück!


Lg. Bine

Autor:  Schmar [ 06.12.2016, 11:54 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

ok, ich werds mal versuchen und dann berichten

danke schonmal

Autor:  Wilhelm Lücking [ 06.12.2016, 18:02 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Hallo aus dem vereisten Osnabrücker Land,

ein schwieriges Thema habt Ihr da " aufgemischt".

Um die verschiedenen Methoden zu erklären ist dieser

Ausbildungs-Leitfaden

ab Seite 19 hilfreich.

Marcel, kannst Du ein Foto einstellen? - dann kann man konkret etwas dazu sagen.


Viele Grüße!

Autor:  Schmar [ 07.12.2016, 08:01 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Hallo

ein Foto von den Misslungenen Bruchsteinen habe ich leider nicht.
Gestern abend habe ich die Mauer nochmal mit Dispersionsfarbe angemalt. So eine Mischung aus hellbraun, dunkelbraun, weiss und schwarz, so dass mehr oder weniger jeder Stein einen leicht anderen Farbton hat.
Ich hatte das Problem aber auch an 3 anderen Stellen, wo ich Felsen darstellen wollte. Da hat sich die Farbe auch abgewaschen. Diese Stellen habe ich auch gestern abend mit Dispersionsfarbe in grautönen bemalt.
Heute morgen habe ich Fotos davon gemacht und sowohl die Bruchsteine (in hellbraun) wie auch die Felsen (in schwarz) geschwärzt.
Heute abend werde ich davon auch ein Foto machen und anschliessend noch mit weiss bzw hellgrau / hellbraun leicht über die Steine gehen und davon auch ein Foto machen. Dann kann ich heute abend (oder vielleicht eher morgen früh weils heut zu spät wird) die Fotos hier rein stellen.

Wenn das gut klappt (es sah eigentlich gut aus heut morgen), dann gebe ich mich an die "grosse" Bruchsteinmauer der 2. Krippe.


Die Reihenfolge die ich gewählt habe (zuerst Färben, dann schwärzen, dann leicht mit weiss drüber gehen und dann fertig) habe ich aus einem Modellbauvideo, und bei meiner ersten Krippe (vor 4-5 Jahren) habe ich das auch in dieser Reihenfolge gemacht und es hat super geklappt. Aber damals benutzt ich noch keine Pulverfarben sondern nur Dispersionsfarben.
Letztes Jahr bei einem Krippenbaukurs wurde mir auch gesagt, dass man zuerst schwärzen soll und danach erst fassen (so heisst das doch - ich meine das färben) soll. Alles halt mit Pulverfarben. Das kam mir damals schon merkwürdig vor, und da ich mich nicht getraut hatte, hatte der Krippenbaumeister mir dabei geholfen und das Resultat war schön geworden.
Jetzt ohne Krippenbaumeister wollte ich wieder meine alte (falsche) Reihenfolge machen und siehe da der Meister hatte doch Recht :-)
Es liegt wohl einzig und alleine an der Farbenart die man benutzt. Wenn man nur mit Dispersionsfarbe arbeitet kann man zuerst fassen und dann schwärzen, wenn man aber mit Pulverfarben arbeitet, MUSS man zuerst schwärzen und dann fassen.
Und ich dachte schon ich brauch die ganzen Dispersionsfarben nicht mehr - hatte mich schon etwas geärgert, dass ich mir damals viele Farbtöne gekauft hatte und die nicht mehr brauchte wegen den Pulverfarben, aber jetzt brauch ich die ja doch noch.

mfg Marcel

Autor:  Schmar [ 07.12.2016, 08:14 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Danke für den Link Wilhelm. Da steht viel nützliges drinn :-)

mfg Marcel

Autor:  Schmar [ 08.12.2016, 08:24 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Hallo

Hier die Fotos der Bruchsteinmauer. Leider ist das 2. Foto nicht so dolle geworden.

Nachdem das Färben der einzelnen Steine mit Pulverfarben wieder ganz abgewaschen wurde durch das schwärzen (mit hellbraun in meinem Fall), habe ich folgendes gemacht:
- Die Steine mit unterschiedlichen Braun und grau tönen mit Dispersionsfarbe streichen (Im ersten Bild sieht man noch die alte Pulverfarbe in den Fugen).
- Mit relativ dünner Pulverfarbe alles bestreichen und nach ein paar Minuten wieder abtupfen, so dass die Farben nur in den vertiefungen (Fugen) blieb.
- Mit weisser bzw leicht grauer Farbe leicht über die Steine gehen, wodurch die Kanten gut hervorgerufen werden. Das ändert das Aussehen sehr zum positiven.
- Mit ein ganz wenig grün / ocker (wirklich nur ein ganz wenig) ein paar kleine Stellen leicht bestreichen, dann sieht es ein wenig so aus als ob da Moos drauf wäre. Aber wirklich sehr vorsichtig sein, nur ein ganz bischen Farbe auf den Pinsel tun und dann den Pinsel auf einem Papier ausstreichen bis fast keine Farbe mehr auf dem Pinsel ist.


mfg Marcel

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1_3_Fertig.jpg
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Autor:  Schmar [ 08.12.2016, 08:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Hallo

Hier sieht man mein vorgehen bei einem Felsen.
Meine Arbeitsreihenfolge war so wie bei der kleinen Bruchsteinwand:
- Mit weisser Dispersionsfarbe alles weiss machen (das hätte ich mir sparen können, da im nächste Schritt auch Dispersionsfarbe benutzt wird.
- Die Steine mit unterschiedlichen grau tönen mit Dispersionsfarbe streichen.
- Mit relativ dünner schwarzer Pulverfarbe alles bestreichen und nach ein paar Minuten wieder abtupfen, so dass die Farben nur in den vertiefungen blieb.
- Mit weisser bzw leicht grauer Farbe leicht über die Steine gehen, wodurch die Kanten gut hervorgerufen werden.
- Mit ein ganz wenig grün / ocker (wirklich nur ein ganz wenig) ein paar kleine Stellen leicht bestreichen, dann sieht es ein wenig so aus als ob da Moos drauf wäre. Aber wirklich sehr vorsichtig sein, nur ein ganz bischen Farbe auf den Pinsel tun und dann den Pinsel auf einem Papier ausstreichen bis fast keine Farbe mehr auf dem Pinsel ist. In meinem Fall habe ich etwas viel Farbe aufgetragen, ich glaube das korrigiere ich noch, als die Pulverfarbe noch nass war sah es noch nicht so "bunt" aus.
Wenn die Krippe bestreut wird mit Moos streue ich noch ein wenig Moos auf die Steine.


mfg Marcel

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Autor:  Schmar [ 08.12.2016, 08:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Hallo

Hier sieht man mein vorgehen bei der Bruchsteinwand an einem Haus.
Meine Arbeitsreihenfolge war so wie bei der kleinen Bruchsteinmauer:
- Mit weisser Dispersionsfarbe alles weiss machen
- Die Steine mit unterschiedlichen braun und grau tönen mit Dispersionsfarbe streichen. Dabei hätte ich die Ränder der Steine mehr anstreichen sollen, da am Ende hier und da weisse Stellen blieben.
- Mit relativ dünner Pulverfarbe alles bestreichen und nach ein paar Minuten wieder abtupfen, so dass die Farben nur in den vertiefungen (Fugen) blieb.

Heute abend mache ich weiter und stelle dann noch 2-3 Fotos ein.

mfg Marcel

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Autor:  Schmar [ 08.12.2016, 08:26 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Problem mit Pulverfarbe

Und hier noch das 4. Foto

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